02. April

03. April

04. April

05. April

06. April

07. April

08. April

09. April

Route

Navigation Fahrtag anklicken                           

 

 

Radtour Frühjahr 2016

Bayern - Thüringen

 

 

Strecke:                                     München – Pfaffenberg-Mallersdorf

Datum:                                      02. April 2016

Distanz:                                    118 km

 

Unsere Radtour soll in München beginnen. Am Abdend des 01. April fahren wir zuerst mit dem Regionalexpress nach Duisburg. Es geht dann mit dem City night line im Liegewagen nach München. Die Viererbelegung des Liegewagenwaggons ist abgeschaftt worden, und wir haben noch einen Mitschläfer, vor dem wir aber nichts merken. Nach einem Bier und Bretterknaller erreichen wir die notwendige Müdigkeit.

Die Zugfahrt ist unspektakulär; nix geklaut, kleine Verspätung und um 07:30 Uhr sind wir in München. Es gibt erst einmal ein ausführliches Frühstück in München in einem Cafe gegenüber vom Rathaus. Ein paar Kilometer weiter erreichen wir die Isar und damit den Fernradweg D11 Richtung Ostsee. Der Track folgt zuerst dem Isarradweg.

Zuerst führt der Weg durch München und an Villen am Isarufer entlang. Der weitere Verlauf des Radweges führt durch die Isarauen. Die Bäume sind noch kahl – manchmal mit Biber-Fraßstellen. Es geht durch Ismaning und Freising. In Freising sehen wir auf dem gegenüber liegenden Ufer das Kloster Weihenstephan. Heinz guckt nur uninteressiert rüber; „den Bau kann ich mir auch auf dem Joghurtbecher anschauen“.

 

 

 

Wir kommen nach Moosburg und hier legen wir eine kleine Pause ein. Die Sonne wärmt schon gut. Es folgen dann zwei größere Stauseen. Der Radweg ist zumeist geschottert und es gibt keine nennenswerten Höhenänderungen.

Dann erreichen wir Landshut. Das ist schon eine Abwechselung. Über der Stadt die Burg Trausnitz und in der Altstadt treffen wir auf die Basilika St. Martin, die mit 130m den höchsten Backsteinturm der Welt haben soll. Glauben wir das mal.

Die Freilufttische auf dem zentralen Platz sind an dem herrlichen Tag alle belegt. wir leisten uns ein Eis und infomieren uns über Hotels auf der folgenden Wegstrecke. Jedenfalls gibt’s nicht allzu viele Hotels auf der Isarstrecke; aber nach einigen Telefonaten reservieren wir Zimmer in Pfaffenberg-Mallersdorf.

Bei Altheim verlassen wir den Isarradweg und fahre in nördliche Richtung. Es wird hügelig und wir müssen einige moderate Steigungen bewältigen.

Dann müssen wir den Track des D11-Radweges verlassen um zu unserem Quartier in dem Klosterbräustübel zu gelangen – und tatsächlich liegt es direkt neben dem Nonnenkloster. Der Ort ist bayrisch und katholisch geprägt. Die Preise in dem Hotel sind recht günstig und das Hischgulasch schmeckt sehr gut.