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Herbst 2012

Im großen Bogen um Stuttgart

Datum: 03. Oktober 2012
Strecke: Amstetten - Tübingen
Streckenlänge: 91 km
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Am Morgen gab es ein hervorragendes Frühstück im Stubersheimer Hof. Zur Abfahrt spendiert die Wirtin noch einen Obstler; und heute kommen wir etwas später los, wie sonst. Am Morgen ist es sonnig aber es weht ein stärkerer Westwind, der uns meistens entgegensteht
Mittlerweile sind wir auf eine Höhe von etwa 600 m. Wir fahren teilweise durch bewaldetes Gebiet und erreichen Amstetten. Am Bahnhof fallen uns die alten Schmalspurwagen auf, die wir uns erst einmal anschauen.
Hinter Amstetten geht es weiter bergan. Neben uns meistens Maisfelder, die zum Teil abgeerntet sind oder die gerade abgeerntet werden. Die Traktoren sind schon von weitem zu hören.
Vor Nellingen fahren wir ein längeres Teilstück auf einer geschotterten Straße durch den Wald. Da es bergab geht, stört das unbefestigte Pflaster nicht weiter. Bis Merklingen geht es dann auf dem Nebenweg zur Hauptstraße weiter.
. In Merklinden bekommt Werner schon wieder Hunger, und es deckt sich mit einem Fish Burger bei McDonald ein.
Das Radeln auf der Hochebene der Schwäbischen Alb ist recht anstrengend. Es geht immer berauf oder bergab und der Wind weht uns noch um die Nase. Eine rasante Abfahrt durch bewaldetes Gebiet gab es zwischen Hülben und Dettingen; von über 800m auf ca. 420 m.
Wir erreichen den Fluss Ermst, dem wir mehr oder weniger folgen. Wir fahren jetzt vorwiegend durch städtisch geprägte Gebiete und versuchen, möglichst Nebenstraße zu nutzen. Dettingen, Metzingen und Riederich sind eher kleinstädtisch geprägt.
In Mittelstadt gelangen wir wieder an den Neckar und folgen jetzt dem Flussradweg, der zumeist in der unbebauten Ufernähe verläuft. Es ist allerdings recht laut, da die Bundesstraße B27 in der Nähe verläuft.
Wir erreichen Tübingen (nicht Thüringen, wie es fälschlicherweise mal am Abend genannt wurde). Es ist mittlerweile nach 18 Uhr und wir kehren in einem Hotel garni ein.
Am Abend suchen wir noch die Altstadt auf und erholen uns von der strapaziösen Etappe.
Und etwas vom Tübinger Nachtleben bekommen wir auch noch mit.