Am Morgen herrscht angenehmes warmes Wetter, so wie wir es uns gewünscht haben. Etwas Proviant fürs Frühstück haben wir noch und vom belgischen Nachbarn gibt es einen Kaffee gestiftet.
Das Gebiet wird ganz intensiv landwirtschaftlich genutzt. Besonders beeindruckend sind die riesig langen Gewächshäuser.
Die Landwirtschaft wird sehr intensiv betrieben; für unberührte Naturflächen bleibt kaum Raum. Riesige Zwiebelfelder gibt es hier, die Zwiebeln werden gerade geerntet.
Zum Mittagszeit bekommt Werner Hunger; um ihn bei Laune zu halten muss ein Restaurant angelaufen werden. In s’Heerenhoek gibt es bei gutem Wetter noch Backfisch; aber es ziehen dann düstere Wolken auf. Der Wirt meinte, es würde bald regnen, aber es wären immer nur kurze Schauer zu erwarten. Die ersten Schauer waren dann auch nur kurz; Regenjacke an – Regenjacke aus..
Es geht an Middelburg vorbei zum Door Walcheren Kanal, den wir auf dem Weg über einen Steg über das Schleusentor queren. Den Fernradweg LF 13 haben wir jetzt verlassen. Dann erreichen wir den historischen Ort Veere am gleichnamigen Meer. Viele Touristen drängeln sich durch die Gassen.
In Breezand erreichen wir dann die Nordsee und kommen dann zu dem Sperrwerk , das das Binnenland bei Sturmfluten schützen soll. Die Anlage ist mit einer breiten Brücke verbunden und ein Straßenteil ist nur für Fahrräder und Werksverkehr reserviert. Weiter geht es dann auf dem Nordseeradweg erst an der Küste entlang.
In Breezand erreichen wir dann die Nordsee und kommen dann zu dem Sperrwerk , das das Binnenland bei Sturmfluten schützen soll. Die Anlage ist mit einer breiten Brücke verbunden und ein Straßenteil ist nur für Fahrräder und Werksverkehr reserviert. Weiter geht es dann auf dem Nordseeradweg erst an der Küste entlang.