Als ich am vorhergehenden Abend von der Scheune zurück kam, war das Zelt nass und die Klamotten klamm. So halbwegs habe ich das Zelt mit dem Handtuch getrocknet; der Schlafsack war noch einigermaßen trocken, so dass der Schlaf gerettet war. Am nächsten Morgen habe ich die Sachen aus dem Zelt geräumt, dann nochmal ein Schauer, alles wieder rein – und dann legte sich endlich der Regen und das Einpacken konnte beginnen.
Es geht dann über den Damm zum Grevelinger Meer weiter. Wir fahren jetzt auf dem Nordseeküstenweg mit der Kennzeichnung LF1.
Dann folgt die Passage über den Abschlussdamm zum Oostvornser Meer, wo es auf dem Radweg an Dünengras und Brombeersträuchern vorbei geht.
Zum Glück ist der Radweg zu den Straßen mit dem Schwerlastverkehr getrennt angelegt, so dass es keine Konflikte mit dem Verkehr gibt.
Zum Glück ist der Radweg zu den Straßen mit dem Schwerlastverkehr getrennt angelegt, so dass es keine Konflikte mit dem Verkehr gibt. An den Hafenbecken sieht man dann die riesigen Verladeanlagen, und ein Containerschiff wird aus dem Becken geschleppt.
Der Fernradweg LF1 beinhaltet auch ein Übersetzen mit der Fähre über den Nieuwe Waterweg. Die Fähre legt etwa jede ein bis eineinhalb Stunden an. Als wir ankommen, hatte sie gerade abgelegt und wir mussten länger warten und andere Passagiere, wie hier das schweizer Paar mit 2 Kindern gesellten sich dazu.
Die Fähre fährt mit hoher Geschwindigkeit die Anlegestationen ab. Es ist eine interessante Tour und ähnelt der Rundfahrt durch den Hamburger Hafen.