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Sommerradtour 2011 - Südfrankreich

Toulouse - Chevennen, Carmargue, Mittelmeer, Pyrenäen, Canal du Midi, Toulouse

Datum: 10. Juni 2011
Strecke: Saint Marie-de-la-Mer - Palavas-les-Flots
Streckenlänge: 62 km
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Wir haben es an dem Morgen langsam gehen lassen. Unser Weg führt erst wieder landeinwärts, da man den Nationalpark Camargue nicht durchfahren kann. Die Le Petit Rhone überqueren wir mit einer Fähre, wobei uns einige Reiter mit Pferden begleiten.
Die Landschaft ähnelt einer holländischen Polderlandschaft, mal abgesehen von den Reisfeldern und den vielen Camarguepferden. Der weitere Weg führt an dem Rhoneseitenarm entlang. Dann kommen wir an weilläufigen Weinfeldern und zugehörigen Weingütern vorbei. Wir erreichen den Ort Aigues Mortes und sehen zuerst ein Tor der alten Stadtmauer, den Tour Carbonnière.
Wir fahren in die von einer Stadtmauer umgebenden Altstadt. Die reichhaltigen Torten in der Konditorei fallen uns gleich auf.
Der Ort verfügt über eine vollständig erhaltene Stadtmauer, die ein Rechteck bildet. Da sich die Stadt in südlicher Richtung nicht weiter ausgedehnt hat, ist noch der ursprüngliche Anordnung mit einem unverbauten Umfeld wahrnehmbar.
Aigues Mortes ist touristisch stark frequentiert wird.
Dann ging es noch ein Stück an dem Canal Chenal Maritime entlang. Dort passieren wir eine rosafarbene Wasserflächen. Das ist keine kitschige Touristenattraktion, sondern das sind Salinenflächen.
Die ganze Küste ist touristisch genutzt: Hotels, Marinas, Restaurants usw, Wir fahren fast immer direkt auf der Straße an der Küste entlang. Teilweise gibt es breite Radwege und ansonsten ist die Küstenstraße – zumindest jetzt Anfang Juni – nur wenig befahren. Die Parkplätze hinter den Sanddünen sind nur schwach belegt.
Hinter der Lagune Étang de L´Or liegt die Großstadt Montpellier.
Einige Kilometer weiter erreichten wir wieder das Mittelmeer. An dem Golf D’Aigues Mortes legen wir eine Pause zum Baden und Sonnen ein. Das Wasser hat hier eine geschätzte Temperatur von 18°C; es ist aber kaum jemand im Wasser.
Die ganze Küste ist touristisch genutzt: Hotels, Marinas, Restaurants usw, Wir fahren fast immer direkt auf der Straße an der Küste entlang. Teilweise gibt es breite Radwege und ansonsten ist die Küstenstraße – zumindest jetzt Anfang Juni – nur wenig befahren. Die Parkplätze hinter den Sanddünen sind nur schwach belegt.
Parallel zur Küstenstraße verläuft noch der Kanal Du Rhône A Seté, die stark befahrene D62 und meistens noch eine große Lagune. Die Orte an der Küste gleichen sich sehr.
In La Grande Motte erreichen wir um 19 Uhr einen Campingplatz, direkt am Meer gelegen, wo wir unsere Zelte aufschlagen.